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Donnerstag, 06. Februar. 2014 17:07 Alter: 6 Monat(e)

Netzwerkkonferenz unserer internationalen Partnerschulen

Von: Frau Ernst

Seit 1994 veranstaltet die Heinrich-Heine-Schule jedes Jahr Ende Januar eine Konferenz, an der all ihre Partnerschulen teilnehmen. Sie folgt damit dem Beispiel, das die Hessische Landesregierung mit der Ausrichtung der ersten Netzwerkkonferenz aller Europaschulen des Landes Hessen und ihrer Partnerschulen in Freigericht 1993 gegeben hatte.
Ziel dieser Treffen ist die kritische Einschätzung der laufenden Begegnungsprojekte und die Planung künftiger Vorhaben. Die zweitägige Zusammenkunft ist für alle beteiligten Lehrer und Schüler ein Ort veritabler europäischer Gesprächskultur geworden.

Standen am Anfang die traditionellen Schüleraustausche im Vordergrund, erweiterte die Heinrich-Heine-Schule ihre Begegnungsformen durch internationale Betriebspraktika, Drittortbegegnungen, die „Europaklasse“ und das Ökologieprojekt „Kühkopf“ unter Teilnahme mehrerer Partnerschulen.


Ein besonderer Schwerpunkt der internationalen Arbeit sind die multilateralen europäischen Bildungsprojekte, die von der EU unter dem Titel „Comenius“ gefördert werden, von denen die meisten während der Netzwerkkonferenzen an unserer Schule erarbeitet worden sind. An der gegenwärtigen Konferenz findet auch ein Arbeitstreffen zum aktuellen Comenius-Projekt „World War I and European Identity“ statt: Insgesamt 36 Schüler und Schülerinnen aus England, Frankreich, Holland und Deutschland treffen in einem Theater- und Kunstworkshop zusammen und arbeiten an den Themen Feinbild und Illusion sowie Expressionismus.